Ratgeber
Fotodokumentation: 9 Tipps für Beweisfotos
Fotos sind der einfachste Leistungsnachweis – wenn sie richtig gemacht und wiedergefunden werden. So gelingt die Fotodokumentation im Alltag.
Warum Fotos so wertvoll sind
Ein gutes Foto beantwortet Fragen, bevor sie gestellt werden: Wie sah es vorher aus? Was wurde gemacht? War der Schaden schon da? Damit Fotos diese Aufgabe erfüllen, braucht es ein paar einfache Regeln.
Die 9 Tipps
- Immer vorher und nachher. Nur der Vergleich zeigt die Leistung. Fotografieren Sie beide Male aus derselben Position.
- Erst die Übersicht, dann das Detail. Ein Übersichtsbild zeigt, wo das Detail liegt. Ohne Übersicht ist ein Detailfoto oft wertlos.
- Vorschäden sofort festhalten. Kratzer, Flecken oder Defekte, die schon vor Arbeitsbeginn da waren, gehören als „Mangel“ dokumentiert – bevor Sie anfangen.
- Für Licht sorgen. Licht einschalten, Rollos öffnen, Gegenlicht vermeiden. Dunkle Fotos beweisen wenig.
- Querformat für Räume, Hochformat für Details. So passt am meisten Relevantes ins Bild.
- Nicht zu viele Fotos. Drei aussagekräftige Bilder sind besser als dreißig ähnliche. Das erleichtert auch dem Kunden die Durchsicht.
- Fotos sofort dem Auftrag zuordnen. Bilder, die erst abends sortiert werden, landen oft im falschen Ordner – oder nirgends.
- Keine Personen, keine privaten Details. Achten Sie darauf, dass keine Personen, Kfz-Kennzeichen oder private Unterlagen erkennbar sind. Das ist auch aus Datenschutzsicht wichtig.
- Fotos nicht auf Privathandys lassen. Firmenfotos gehören in ein zentrales System, nicht in die private Galerie oder den Familien-Chat.
So einfach geht es mit Workalife
In Workalife fotografieren Ihre Mitarbeiter direkt im Auftrag und wählen die Kategorie vorher, nachher oder Mangel. Die Bilder erhalten automatisch einen Zeitstempel, landen am richtigen Auftrag und erscheinen im Abnahmeprotokoll. Mehr dazu auf der Seite Fotodokumentation.
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